Die Praxis

Die Praxis für Physiotherapie und Krankengymnastik befindet sich in der Heidelberger Weststadt, gegenüber der Landhausschule, in der Landhausstraße 17.

Sie liegt zentral und ist gut zu erreichen.

Der Eingang ist vorne!

Mit dem Auto: Ab Heidelberger Kreuz (A5) Richtung HD-Zentrum. Immer geradeaus bis zwangsweise rechts abzubiegen ist (Bismarckplatz, Kaufhof). Dann wieder geradeaus über große Ampelkreuzung (Adenauerplatz) hinweg in die Rohrbacher Straße. Dort abbiegen in die Zähriger- oder Kaiserstraße (Weststadt). Überqueren sie die erste Straße (Häusserstraße), die nächste Querstraße ist dann die Landhausstraße.

Oder folgen Sie der Beschilderung Josefskrankenhaus, das befindet sich ebenfalls in der Landhausstraße.

Bitte beachten Sie, dass Sie im Stadtteil Weststadt zwischen 7 und 19 Uhr unbedingt eine Parkscheibe benötigen. Sie können dann kostenlos 2 Stunden parken. Eine andere Parkmöglichkeit sind die gebührenpflichtigen Parkplätze in der Bahnhofstraße oder das Parkhaus im Bauhaus.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Günstigste Haltestelle ist die Haltestelle Poststraße in der Kurfürstenanlage. Von dort sind es nur wenige Minuten zur Praxis. Man geht rechts am Bauhaus vorbei zwischen den beiden Ecklokalen "Walfisch" und "Da Vinci" in die Landhausstraße.

Die Haltestelle Poststraße liegt zwischen Hauptbahnhof und Bismarckplatz und wird von der OEG-Linie R5, der Straßenbahnlinie 24 sowie den Bussen Nr. 34, 41 und 42 angefahren.

Die Haltestelle Römerkreis Süd ist zu Fuß etwas weiter entfernt und wird von der Straßenbahnlinie 23 und 24 Richtung Rohrbach/Leimen angefahren. Von dort kann man über die Bahnhof- oder Blumenstraße zur Landhausstraße in 5 Minuten laufen.

Sie können sich die Lage hier auf Google-Maps anschauen.

Zur Geschichte:

Meine Praxis für Physiotherapie und Yoga befindet sich in einem fast 100 Jahre alten Mehrfamilienhaus in der Landhaustr. 17 in der Weststadt von Heidelberg.

Das Haus gehört der Evangelisch-Methodistischen Kirche in Baden und hat im Erdgeschoss einen großen Kirchensaal mit einer 4,50 m hohen Decke und bleiverglasten hohen Kirchenfenstern. Bis in die 60er Jahre wurde der Saal von der Gemeinde genutzt. Danach wurde er untervermietet, weil die Gemeinde in Neuenheim einen moderneren Gemeindesaal gefunden hatte.

Ich selbst wohne in diesem Haus seit 20 Jahren zur Miete. Nun ist dieser ehemalige Kirchensaal frei geworden und ich habe nicht lange gezögert, ihn als Praxis anzumieten.

Fast 4 Monate haben die Renovierungs- und Sanierungsarbeiten gedauert: Küche und sanitäre Anlagen wurden eingebaut, elektrische Leitungen unter Putz gelegt sowie ein Eiche-Parkett-Boden verlegt. Die wunderschöne Holzvertäfelung wurde renoviert und alles im alten Stil erneuert.

Die Mühe hat sich gelohnt! Entstanden ist eine wunderschöne, einmalige Praxis, die ihresgleichen sucht.